Knie-Arthroskopie allgemein

Durch die Arthroskopie erhält der Operateur ein sehr genaues Bild vom Gelenkinneren. Dies ermöglicht zum einen eine genaue Diagnostik der entsprechenden Schädigung (Menisken, Knorpel, Kapsel, Bänder, Gelenkschleimhaut), zum anderen ermöglicht es durch den Einsatz spezieller, moderner Mikroinstrumente gleichzeitig auch die operative Behandlung im Rahmen dieses Eingriffs.

Erkrankungen, die mit Schmerzen im Knie einhergehen wie Meniskusrisse, Knorpelschäden, Kreuzbandrisse können mit Hilfe der Arthroskopie im Kniegelenk behandelt werden.

Bei der Knie-Arthroskopie werden Sie in Spinalanästhesie oder Vollnarkose in Rückenlage gelagert. Über einen seitlichen Zugang neben der Kniescheibe wird eine Kamera in das Gelenk eingebracht. Über einen weiteren vorderen und ggf. weitere Zugänge können spezielle Mikroinstrumente ins Gelenk eingeführt werden, die dann im Blickfeld der Kamera zum Einsatz kommen. Für alle Zugänge ist lediglich ein Hautschnitt von einigen Millimetern Länge erforderlich.

Als sportorthopädischen Schwerpunkt betreut Priv.-Doz. Dr. med. Konrad Seller mehrere Fußballvereine der Region. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) und führt arthroskopische Kreuzband-, Meniskus- und Knorpeloperationen seit ca. 20 Jahren regelmäßig durch und berät Sie gerne.

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